Literatur von Frauen wurde und wird bis heute in die Versenkung gedrängt. Aber genauso wie Männer und Frauen Menschen sind, haben Männer und auch Frauen gleichermaßen das Potential Literatinnen zu sein. Welche Abwertung findet statt und was kann getan werden, um diesen Blick auf das weibliche Schreiben zu ändern?

Die Corona-Pandemie dauert mittlerweile schon ganze zwei Jahre an. Für die Wenigsten war es eine einfache Zeit. Die meisten Beschäftigungen konnten nicht stattfinden, sich mit Freunden treffen war eingeschränkt bis nicht möglich und generell machte es keinen Spaß, rauszugehen, da kaum etwas geöffnet hatte. Was konnte man also neben arbeiten und zu Hause sitzen machen? Richtig: Lesen!

Instagram. Jeder kennt diese App, fast jeder hat einen eigenen Account. Würdet ihr eure Seite mit 11.500 Abonnenten löschen? Ich habe es getan und erkläre euch, wieso auch ihr euren Blickwinkel auf die Zahlen ändern solltet.

  E-Reader, E-bike, E-Auto. Muss jetzt alles „E“, also elektronisch, sein? Bei Büchern könnte man meinen, dass dies keinen Unterschied macht, aber das stimmt nicht! Ich als Buchhändler-Azubi bin täglich mit den Vor- und Nachteilen konfrontiert.  Natürlich auch privat.  Denn ich lese – und bin im Zwiespalt!

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Wie unheilbringendes Unkraut wachsen sie aus dem Boden – genährt mit Dünger und einer unzerstörbaren Wurzel: Die Buchhandelsketten wie Thalia, Osiander oder Mayersche. Und sie stellen die kleinen, unabhängigen Buchhandlungen in den Schatten und verderben ihre Schönheit. Was es heißt, die Großen zu unterstützen und die Kleinen zu vergessen – ein Kommentar.