„Once upon a Time…“ Diese geflügelten Worte zieren den Titel von Quentin Tarantinos neuntem Film. Und es ist nicht das erste Mal, dass uns der klassische Beginn aller Märchen bei dem Regisseur begegnet – bereits in „Inglorious Basterds“ spielte er eine wichtige Rolle. Was die beiden Filme außerdem gemeinsam haben: Sie nehmen es mit der Realität nicht ganz genau und spielen so mit festen Erwartungen. Doch was macht das mit uns beim Zuschauen?

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