Von Liebesgedichten, dem Versuch das Unaussprechliche auf originelle Weise in Worte zu packen, einer Abiturrede, die geschrieben aber nie gehalten wurde, einem Plädoyer für Einzigartigkeit, der Darlegung der Konsequenzen einer verhängnisvollen Schuh- oder Berufswahl, einem Zwiegespräch zwischen Schiller und Goethe im Himmel und einem brechend vollem Raum, in dem jeder Anwesende „Fuck that shit!“ schreit.

Überall präsent: exotisch klingende Lebensmittel, sogenannte Superfoods. Sie versuchen uns durch das Versprechen besonders gesundheitsfördernder Wirkungen in ihren Bann zu ziehen. Doch was ist dieses „Superfood“ eigentlich? Was steckt hinter all diesen Aussagen? Und wie „super“ ist es wirklich?

Anzeigenblätter – fast immer werden sie und ihre Wirkung unterschätzt. Dabei spielen sie in der Medienlandschaft eine entscheidende Rolle, denn was kaum jemand weiß: Es gibt gleich mehrere Vorteile, die sie von anderen (Print-)Medien abhebt.

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